Studien

Themenfelder | #gutlebendigital

Auswertung der ersten Dialogphase

Um die 1.200 Antworten auf die 4 Fragen in der ersten Dialogphase von #gutlebendigital zu strukturieren, wurden 10 Themen aus dem Lebensqualitätsdiskurs verwendet. Zudem wurden aus den Antworten zwei grundsätzliche Themen sichtbar. In 11 dieser 12 Themenfelder wurden

  1. das aus den Antworten entstanden Bild der wünschenswerten - bewusst positiv fomulierten - Zukunft herausgearbeitet,
  2. mögliche Indikatoren zusammengestellt, mit denen der Weg dorthin vermessen werden kann,
  3. zum Zukunftsbild passende Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure entwickelt und
  4. konkrete Projekte vorgestellt, die die wünschenswerte Zukunft wahrscheinlicher machen können.

Dazu veröffentlichen wir zu jedem Themenfeld eine Wortwolke mit den verwendeten Begriffen sowie eine Mindmap, die dem Auswertungsteam in der Strukturierung der Inhalte half. Nutzungsbedingungen CC BY-SA 3.0 DE.

Die zweite Dialogphase

Seit August 2018 stellen wir diese Zwischenergebnisse online, auf Veranstaltungen und in bilateralen Gesprächen zur Diskussion: Ist die Beschreibung der wünschenswerten Zukunft so stimmig, oder fehlen wichtige Aspekte? Sind die vorgeschlagenen Indikatoren sinnvoll und werden sie eventuell sogar schon erhoben? Passen die Handlungsempfehlungen zum Zukunftsbild oder fehlen wichtige Punkte? Gibt es weitere konkrete Projekte, die zum Zukunftsbild passen?

Sie haben die Möglichkeit diese vier Fragen zu jedem der 11 Themenfelder in den jeweiligen Formularen zu beantworten. Ihre Antworten werden elektronisch an das Auswertungsteam geschickt und Sie werden von uns - so Sie Ihre Adresse angeben - über unseren Umgang mit Ihren Einblicken informiert. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail (mail@gutlebendigital.de) mit Ihren Antworten senden. Sie können auch alle Themenfelder in einer Datei anschauen.

Grundsätzliches

Ich: Das Individuum im digitalen Zeitalter

Die individuellen Bedürfnisse der Menschen sollten die Ausgangsbasis für alle Aktivitäten zur Digitalisierung sein (Überblick dazu).

Grundlagen und Bedingungen

Rechtliche, technische und menschlichen Voraussetzungen für die Entfaltung und Teilhabe der einzelnen Menschen und ein gelingendes Miteinander werden gestärkt (Überblick dazu).

Themenfelder Lebensqualität

1. Arbeit & Wirtschaft

Alte und neue Produkte und Dienstleistungen können mit geringerem Aufwand an Zeit und natürlichen Ressourcen hergestellt werden (Überblick dazu).

6. Verkehr & Mobilität

Einfachere, sicherere, schnellere, umweltfreundlichere, individuellere und vernetzte Mobilität für Menschen und Güter (Überblick dazu).

2. Freizeit, Kunst & Kultur

Digitale Optionen selbstbestimmt für die Gestaltung der Freizeit und den Zugang zu anderen Menschen, Netzwerken und
Kulturen nutzen (Überblick dazu).

7. Wohnen

[Hier ergab der Dialog nicht genug Material für eine Auswertung]

3. Bildung

Bildung vom Kindergarten bis ins hohe Alter stärkt die Kompetenz der Menschen im Umgang mit Technologien, aber auch mit sich und anderen Menschen (Überblick dazu).

8. Zusammenleben

Digitale und analoge Möglichkeiten erlauben immer mehr Menschen einen barrierefreien Zugang zu und Teilhabe an Gemeinschaft (Überblick dazu).

4. Gesundheit

Negative Auswirkungen der Digitalisierung in Grenzen halten und sie für Prävention, Diagnose und Forschung nutzen (Überblick dazu).

9. Sicherheit

Die Sicherheitsinfrastruktur ist technisch und rechtlich zeitgemäß ausgebaut. Fehlverhalten wird effektiv verfolgt (Überblick dazu).

5. Umwelt

Digitale Technologien nutzen, um über Transparenz und Effizienz natürliche Ressourcen zu schützen (Überblick dazu).

10. Politik & Verwaltung

Demokratie wird gestärkt und gesellschaftliche Entscheidungsfindungsprozesse verbessert (Überblick dazu).

Veranstaltungen

In der 1. und 2. Dialogphase

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Vertrauen im digitalen Zeitalter

Das Vertrauen der Menschen in klassische und neue Medien unterscheidet sich stark – auch zwischen den Ländern. Deutschland hat erheblichen Handlungsbedarf.

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