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6. Gesundheit

Mehr und bessere Daten erleichtern ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, Prävention und Therapie

Wünschenswerte Zukunft

Die digitalen Technologien erlauben es den Menschen ein tiefgehendes und ganzheitliches Verständnis über ihren Körper und Geist zu erlangen. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz und die Erhebung und Verknüpfung von Gesundheitsdaten zwischen Behandelten, Behandelnden und Krankenkassen wird die Prävention von Krankheiten erleichtert.

Die klassische Therapie wandelt sich zu einem personalisierten, umfänglichen und auf Vorsorge basierenden Handlungsansatz. Ein persönlicher, individueller und schneller Kontakt mit den Behandelnden ist auch über räumliche Distanzen hinweg jederzeit sichergestellt.

Durch die Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten wird die medizinische Forschung beschleunigt. Die Heilung erfolgt somit schneller und besser. Es gibt klare Regeln dazu, wer, warum, wie und wann die Gesundheitsdaten nutzen darf. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gegenüber den eigenen Gesundheitsdaten bleibt gewahrt. [Bezüge zu: 6. Bildung, 11. Sicherheit]

Konkrete Projekte

Z

Elektronische Patientenakte

Patientendaten werden einheitlich gespeichert und können mit Zustimmung abgerufen werden.

HealthOn

Info- & Bewertungsplattform für Health-Apps

Healthbank

Globale, bürgereigene Plattform zur Speicherung von Gesundheitsdaten an einem sicheren Ort.

Selfapy

Unterstützung bei psychischen Belastungen – anonym, flexibel und ohne Wartezeit.

Vesta

Das zentrale Inter-operabilitätsverzeichnis des deutschen Gesundheitswesens.

Somnovia Schlaf-App

Hilft Schlafgewohnheiten in Balance zu bringen und wieder erholsamer zu schlafen.

Handlungsempfehlungen

  • Politik: Lockerung des Fernbehandlungsverbots.
  • Krankenkassen: Mehr Gesundheitsapps in der Regelversorgung.
  • Alle: Standards für Datenschutz & Datenaustausch.

Passende Indikatoren

  • Digitale Technologien führen in der Gesellschaft zu [Skala] 0 Belastung bis 10 Entlastung. (Wird gerade erhoben.)
  • Anteil der Menschen, die online Gesundheits- oder Pflegedienstleistungen nutzen: DE 7% (2018; FI 49%)
  • Nutzen Sie mindestens einmal pro Woche eine App, um Ihre Gesundheit zu verbessern (Sport, Ernährung, Schlaf)? Ja/Nein

Die vier
Kernaussagen

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Soziologie der Digitalisierung

Im Buch „4.0 oder die Lücke die der Rechner lässt“ des Soziologen Dirk Baecker finden sich viele Bezüge zu den Ergebnissen aus #gutlebendigital

Besser leben auf dem Digital-Gipfel

Der Digital-Gipfel sollte stärker auf die Bedürfnisse der Menschen und deren Lebensqualität eingehen. Welchen Beitrag kann die Digitalisierung zur Verbesserung leisten?

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